Debtocracy
Eine Dokumentation über die (Griechenland-)Krise

Bild: Wikimedia Commons
Der durch Spenden finanzierte Dokumentarfilm von Katerina Kitidi und Ari Chatzistefanou zeigt die Hintergründe der griechischen Schuldenkrise und stellt sie in einen globalen Kontext. Es ist ein anklagender Film, der die Mitverantwortung der neoliberalen Politik und des Finanzkapitals hervorhebt. Behandelt werden alternative Lösungen zu Sozialabbau und Privatisierung. An den Beispielen Ecuador und Argentinien thematisiert der Film, dass verschuldete Länder nicht dem Druck von IWF und Gläubigern folgen müssen. Debtocracy ist darüber hinaus ein Beispiel für eine neue Art des Journalismus, in dem das Publikum durch "Crowdsourcing" nicht nur an der Finanzierung, sondern auch direkt an der Entstehung des Films beteiligt ist. Zu Wort kommen Intellektuelle und Publizisten aus aller Welt wie David Harvey, Samir Amin, Costas Lapavitas, Alain Badiou, Sahra Wagenknecht u. a.
Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Oldenburg in Kooperation mit cine-k/Medienbüro Oldenburg e.V.
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